Aktuelle Termine

Yogatherapie
Yogatherapie in der Gruppe
Therapeutische Einzelbegleitung
Kontraindikationen

Yogaphilosophie

Informationen

Blog

Kontakt


Kontraindikationen

Yoga hat eine Vielzahl an positiven Wirkungen auf Körper, Geist und Seele. Und dennoch ist es kein Allheilmittel.

Was ist eine Kontraindikation?
Die Kontraindikation (lat. contra „gegen“ und indicare „anzeigen“) oder Gegenanzeige ist ein Umstand, der die Anwendung eines diagnostischen oder therapeutischen Verfahrens bei an sich gegebener Indikation in jedem Fall verbietet oder nur unter strenger Abwägung sich dadurch ergebender Risiken zulässt. Quelle: Wikipedia

Auf der körperlichen Ebene bedeutet das zum Beispiel:
Wenn du bedingt durch Stess und einseitige körperliche Belastung Rückenschmerzen hast, dann ist Yoga wunderbar. Wenn du einen akuten Bandscheibenvorfall hast, ist Yoga kontraindiziert. Wenn der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall besteht, geh zum Arzt und lass es abklären. Frage den Arzt, ob du Yoga machen darfst!

Auf der psychischen Ebene bedeutet das beispielsweise:
Wenn du gestresst, oder auch ein bisschen ängstlich, schüchtern oder pessimistisch bist, dann ist Yoga wunderbar. Wenn du an einer schweren Depression oder einer anderen Psychose leidest, die medikamentös (Antidepressiva, Neuroleptika, o.ä.) behandelt werden muss, dann sind Yoga und/oder Entspannungsverfahren sehr oft kontraindiziert. Bitte kontaktiere mich persönlich, um abzuklären ob die Gruppen für dich geeignet sind und sprich darüber mit dem behandelnden Arzt und/oder Therapeut.

Und wie ist das mit der Schwangerschaft?
Yoga für Schwangere und normales Yoga sind grundsätzlich verschieden. Es gibt spezielle Yogastunden für Schwangere, welche in dieser Zeit empfehlenwert sind.

Yoga-Einzeltherapie
In vielen der oben genannten Fälle sind Einzelbegleitungen möglich. Die Einzeltherapie kann durch Elemente aus der Psychotherapie und der Kinesiologie ergänzt werden.